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		<title>Tanz ist KLASSE!</title>
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		<description>Tanz ist KLASSE! e.V.</description>
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			<title>Tanz ist KLASSE!</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 13 Oct 2014 23:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Tanz ist KLASSE! – Bewegte Bilder</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/tanz-ist-klasse-bewegte-bilder.html</link>
			<description>Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und sehen Sie, was Tanz ist KLASSE! zu bieten hat!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und sehen Sie, was Tanz ist KLASSE! zu bieten hat!<br /><br />Schulklassen, Kooperationspartner, Familien und Tanzbegeisterte haben sich bereits in die Ballettsäle des Staatsballetts Berlin gewagt, Produktionen kennengelernt, sich tänzerisch ausprobiert oder einfach nur in die Welt des Tanzes hineingeschnuppert.<br /><br />Verschaffen Sie sich einen Eindruck und seien Sie beim nächsten Mal dabei!<br /><br />Kontakt: 030 <span id="content">34 384 166</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 23:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Familienworkshop beim Staatsballett Berlin „Caravaggio“</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/familienworkshop-beim-staatsballett-berlin-caravaggio.html</link>
			<description>Vorbereitend auf den Vorstellungsbesuch der Produktion „Caravaggio“ bieten das Staatsballett Berlin und Tanz ist KLASSE! am 23. Mai zwei Stunden vor der Vorstellung eine Einführung in die Inszenierung an. </description>
			<content:encoded><![CDATA[
Vorbereitend auf den Vorstellungsbesuch der Produktion „Caravaggio“ bieten das Staatsballett Berlin und Tanz ist KLASSE! zwei Stunden vor der Vorstellung eine Einführung in die Inszenierung an. 
In diesem einstündigen Workshop erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam mit unserer Tanzpädagogin Bettina Thiel das in der Inszenierung thematisierte Leben des Michelangelo Merisi da Caravaggio, dem legendären Barockkünstler, der für die dramatische und realitätsnahe Intensität seiner Gemälde berühmt geworden ist. Ein Leben zwischen Bewunderung und Konflikten mit Mitmenschen, Auftraggebern und dem Gesetz.
Es werden die unterschiedlichen Charaktere anhand von Produktionsfotos vorgestellt und kleine Tanzsequenzen des Stückes einstudiert, an die sich die TeilnehmerInnen während der Aufführung erinnern können.
<table><tbody><tr><td> <b>Termin</b> </td><td> 23. Mai 2013 | 17.30 Uhr </td></tr><tr><td> <b>Kosten</b> </td><td> Kinder ab 12 Jahre bis einschl. 16 Jahren: 2 Euro | Erwachsene: 4 Euro </td></tr><tr><td> <b>Anmeldung</b> </td><td> 030 34 384-166 | <link contact@tanz-ist-klasse.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">contact@tanz-ist-klasse.de</link> </td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„schneller – schöner – weiter“</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/schneller-schoener-weiter.html</link>
			<description>Eine Produktion von Tanz ist KLASSE! und der Grundschule am Rüdesheimer Platz am 29. Mai 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Produktion von Tanz ist KLASSE! und der Grundschule am Rüdesheimer Platz
Im Rahmen der TUSCH-Kooperation „Theater und Schule“ erarbeitete Tanz ist KLASSE! unter der Leitung von unserer Tanzpädagogin und Choreographin Birgit Brux zusammen mit 50 Schülern der Grundschule am Rüdesheimer Platz seit Oktober des letzten Jahres das Tanzstück „schneller – schöner – weiter“. Anknüpfend an die Olympischen und Paralympischen Spiele verwandeln sich die Kinder der 1.-4. Klasse in kräftige Ringer, anmutige Turnerinnen und ausdauernde Ruderer, die die Zuschauern mit all ihrem Können begeistern und insgeheim auf eine Medaille hoffen. Höhepunkt dieser Zusammenarbeit war die TUSCH-Festwoche im März 2013, die mit „schneller – schöner – weiter“ eröffnet wurde.
Ende Mai wird die Produktion ein weiteres Mal aufgeführt und wir würden uns freuen, Sie zu unseren Olympischen Spielen begrüßen zu dürfen!
<table><tbody><tr><td><b>Termin </b> </td><td> 29. Mai 2013 | 10:00 Uhr<br /> Gemeinschaftshaus Gropiusstadt <br /> Bat-Yam Platz 1<br /> 12353 Berlin<p>&nbsp;</p></td></tr><tr><td><b>Kosten </b></td><td>1,50 Euro <p> Kartenbestellung unter: (030) 902 39 14 16</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufführung von „PARADE &amp; POTPOURRI“ am 31. Mai 2013</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/auffuehrung-von-parade-potpourri-am-31-mai-2013.html</link>
			<description>Am 31. Mai 2013 werden 60 Jugendliche der Chamisso-Grundschule und der Märkischen Grundschule das Tanzstück „Parade &amp; Potpourri“ im Fontane-Haus in Reinickendorf auf die Bühne bringen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 31. Mai 2013 werden 60 Jugendliche der Chamisso-Grundschule und der Märkischen Grundschule das Tanzstück „Parade &amp; Potpourri“ im Fontane-Haus in Reinickendorf auf die Bühne bringen. Sie haben die Vorstellung unter der Leitung der Choreographin und Tanzpädagogin Kathlyn Pope und ihres Assistenten Stefan Witzel seit Oktober des letzten Jahres gemeinsam erarbeitet.
Thematisch knüpft „Parade &amp; Potpourri“ an die deutsch-französische Freundschaft an, die 2013 ihr 50. Jubiläum feiert. Eine der beteiligten Schulen ist dieser Freundschaft seit je her besonders verbunden: eine deutsch-französische Europa-Schule, die im ehemaligen französischen Sektor der Stadt Zuhause ist. 
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Die Choreographin Kathlyn Pope lässt sich für den ersten Teil der Produktion von der Uraufführung des Tanzstücks „Parade“ inspirieren, getanzt von den berühmten „Ballets Russes“ in Paris 1917. Das Bühnenbild des Projekts ist von dem Pablo Picassos inspiriert, der sich für „Parade“ 1917 zum ersten Mal in seinem künstlerischen Schaffen mit einem Bühnenstück befasste. 
Neben der neoklassischen Musik von Erik Satie bildet das Akkordeon einen weiteren musikalischen Höhepunkt des Abends. Ein Akkordeon-Ensemble von elf Musikschülern unter der Leitung von Lora und Waldemar Fleischhauer werden das Stück live begleiten und das französische Flair erlebbar machen.
 Im zweiten Teil des Abends wird neben einem zirzensischen Programm das erste Kinderbuch der GESOBAU AG, „Oh, wie schön Du wohnst!“ tänzerisch auf die Bühne gebracht und die Charaktere Georg und Sonja zum Leben erweckt. Die Kulisse bildet das Märkische Viertel, die Heimat vieler der beteiligten Schüler.
<table><tbody><tr><td>Veranstaltungsort:</td><td> Fontane-Haus, Wilhelmsruher Damm 142 c, 13439 Berlin</td></tr><tr><td>Vorstellungsbeginn:</td><td>17 Uhr auf dem Vorplatz</td></tr><tr><td>Karten:</td><td>8 Euro | 4 Euro ermäßigt</td></tr><tr><td>Reservierung:</td><td>030 34 384 166 | <b><link contact@tanz-ist-klasse.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">contact@tanz-ist-klasse.de</link></b></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 16:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ferienangebot „Ballett erleben“ beim Staatsballett Berlin am 20. Juni 2013</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/ferienangebot-ballett-erleben-beim-staatsballett-berlin-am-20-juni-2013.html</link>
			<description>Das Staatsballett Berlin und Tanz ist KLASSE! e.V. bieten zum Ferienbeginn einen Workshop an, der sich rund um das Thema „Ballett“ dreht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Staatsballett Berlin und Tanz ist KLASSE! e.V. bieten zum Ferienbeginn einen Workshop an, der sich rund um das Thema „Ballett“ dreht. Neben einem Trainingsbesuch unserer professionellen Tänzer entdecken die Teilnehmer die Geheimnisse der Spitzenschuhe, Tutus und der Ballettpantomime. Nach einem kurzen Training an der Stange werden kurze Tänze aus „Romeo &amp; Julia“, einem der großen klassischen Ballette, einstudiert.
 Der Workshop findet in den Räumlichkeiten des Staatsballetts Berlin in der Deutschen Oper Berlin statt.
 Leitung: Birgit Brux, Charaktersolistin beim Staatsballett Berlin und Tanzpädagogin bei Tanz ist KLASSE! e.V., dem Education-Programm des Staatsballetts Berlin
 <b>Workshop Ballett-Tag für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren</b>
<table><tbody><tr><td>Zeitraum:</td><td>20. Juni 2013, 11 bis 13.30 Uhr</td></tr><tr><td>Ort: </td><td><p> Staatsballett Berlin, Ballettsaal,</p> <p> Richard-Wagner-Straße 10, 10585 Berlin</p></td></tr><tr><td>Anmeldung:</td><td>030 34 384-166 |<b><link education.pr@staatsballett-berlin.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">education.pr@staatsballett-berlin.de</link></b></td></tr><tr><td>Kosten:</td><td>4 Euro</td></tr></tbody></table>
 Begrenzte Teilnehmerzahl!
 Vorerfahrungen im klassischen Tanz erwünscht!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Plätze frei: Kreativer Kindertanz für 5 – 8-Jährige</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/plaetze-frei-kreativer-kindertanz-fuer-4-8-jaehrige.html</link>
			<description>Tanz ist KLASSE! bietet in der Spielzeit drei Kurse „Kreativer Kindertanz“ unter der Leitung von Bettina Thiel an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tanz ist KLASSE! bietet in der Spielzeit drei Kurse „Kreativer Kindertanz“ unter der Leitung von Bettina Thiel an.<br />Dieses fortlaufende Kursangebot richtet sich an Kinder zwischen vier und acht&nbsp; Jahren. Es werden die körperlichen Fähigkeiten, die Phantasie und Kreativität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer geschult. Rhythmische und räumliche Spiele unterstützen und vertiefen die natürliche Bewegungsfreude der Kinder. Bei der Improvisation zur Musik lernen sie, sich mit Ihrem Körper auszudrücken, stärken ihr Selbstbewusstsein und bauen Bewegungsängste ab.<br /><br />In folgenden Kursen sind noch wenige Plätze frei:<br />Dienstag | 15.45 – 16.45 Uhr | 5 bis 6 Jahre | 40 Euro/Monat<br />Donnerstag | 15.45 – 16.45 Uhr | 7 bis 8 Jahre | 40 Euro/Monat<br /><br />Bei Interesse melden Sie sich bitte unter: 030 34 384-166]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Besuch: Gesundbrunnen-Grundschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-gesundbrunnen-grundschule.html</link>
			<description>Im Rahmen der Stiftung Fairchance, die Projekte zur Integrations- und Sprachförderung unterstützt, besuchten am 6. Mai 16 Schüler der Gesundbrunnen-Grundschule Tanz ist KLASSE! für einen Workshop bei unserer Tanzpädagogin Bettina Thiel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Stiftung Fairchance, die Projekte zur Integrations- und Sprachförderung unterstützt, besuchten am 6. Mai 16 Schüler der Gesundbrunnen-Grundschule Tanz ist KLASSE! für einen Workshop bei unserer Tanzpädagogin Bettina Thiel.
Nachdem die Erstklässler ihre Rucksäcke und Jacken abgelegt hatten, ging es in den Ballettsaal, wo ihnen Bettina Thiel erst einmal die Geschichte des Staatsballetts erzählte. Zurzeit tanzen hier 89 Profitänzer, von denen sich viele bereits mit sieben Jahren, also im Alter der Schüler, dazu entschieden haben Tänzer zu werden, denn es dauert viele Jahre bis sich die benötigten Muskeln aufgebaut haben.
Anschließend durften die Kinder selbst ein paar Ballettpostionen und –schritte ausprobieren. Zunächst übten sie die fünf Arm-und Beinpositionen des Balletts an der Stange, dann zeigte ihnen Bettina Thiel zwei Übungen, die auch zum täglichen Training eines jeden Tänzers gehören: Das „Plié“ und das „Tendu“. 
Die Musik, zu der unsere Tänzer tanzen, hat oftmals verschiedene Tempi und auch die Choreografie ist nicht immer ganz einfach. Um den Schülern genau das zu beweisen, ließ Bettina Thiel sie im Raum erst langsam, dann wieder ganz schnell, vorwärts, rückwärts und seitwärts laufen oder auf dem Boden kriechen.
Des weiteren durften die Schüler ausprobieren wie es ist, eine Hauptrolle zu tanzen, am Beispiel des Stückes „OZ-The Wonderful Wizard“. Die vier Hauptfiguren können in ihren Bewegungen unterschiedlicher nicht sein. Bevor die Schüler sich für eine Figur entscheiden sollten, sollten sie erst einmal die vier unterschiedlichen Bewegungsstile ausprobieren: grazil wie eine Ballerina, mit kantigen und eckigen Bewegungen oder so locker, als hätten die Schüler keine Knochen.
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Als Abschluss des Workshops durften die Schüler noch beim Training unserer Profitänzer zugucken und erkannten einige Positionen und Schritte wieder.
Text: Charlotte Joseph (FSJK´lerin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 16:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apoll, Apoll! - Kooperation mit der Lemgo-Grundschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/apoll-apoll-kooperation-mit-der-lemgo-grundschule.html</link>
			<description>Die Götter der alten Griechen und Römer sind das Thema der neuen Produktion vom Staatsballett Berlin/Tanz ist KLASSE! e.V. und der Lemgo-Grundschule. In diesem Jahr wird die Partnerschaft erweitert durch die Kinderakademie der Staatlichen Museen zu Berlin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <b>Götter der alten Griechen und Römer</b> sind das Thema der neuen Produktion vom Staatsballett Berlin/Tanz ist KLASSE! e.V. und der Lemgo-Grundschule. In diesem Jahr wird die Partnerschaft erweitert durch die Kinderakademie der Staatlichen Museen zu Berlin.
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Die an dem Spezialkurs „Götter und Helden“ der Kinderakademie teilnehmenden Kinder sind die Spezialisten für griechische Mythologie und erzählen regelmäßig die Heldentaten, Abenteuer und Liebesgeschichten der antiken Götter. Auf dieser Grundlage entwickelt Birgit Brux gemeinsam mit den Lehrerinnen Petra Krause und Claudia Nolting Theater-, Bewegungs- und Tanzszenen.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2013/2012-2013_SBBTIP_LGS_FotoSBBBallettsaal_Stange.jpg" height="241" width="362" alt="" />
 Aber natürlich haben bereits alle Theaterkinder die Göttergestalten mit eigenen Augen betrachten können. Etliche Stellversuche konnten direkt vor den Statuen ausprobiert werden. Besonderen Spaß hat es gemacht, auf der Freitreppe des Bode-Museums die „Geburt der Götter zu präsentieren. Auch in unserem Ballettsaal fanden erste Proben statt.
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Einen besonderen Einblick in das Schulleben der Lemgo-Grundschule erhalten Sie in diesem Film<iframe width="540" height="303" src="http://www.youtube.com/embed/70LE0Ga78Bg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>Ab Minute 8:30 tanzen die Kinder der Musik-Theater-AG übrigens in einem der Ballettsäle des Staatsballetts Berlin.
<b>Premiere</b>: 14. März 2013, 18.00 Uhr
Aufführungsort: <b>Wandelhalle der Gemäldegalerie am Kulturforum</b> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Besuch: Grundschule am Teutoburger Platz</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-grundschule-am-teutoburger-platz.html</link>
			<description>22 Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Teutoburger Platz besuchten am 11. Januar 2013 Tanz ist KLASSE! und bekamen unter der Leitung unserer Tanzpädagogin Kathlyn Pope eine besondere Einführung in das Tanzstück „OZ – The Wonderful Wizard“, das sie nur wenige Tage später in der Komischen Oper Berlin besuchen wollten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[22 Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Teutoburger Platz besuchten am 11. Januar 2013 Tanz ist KLASSE! und bekamen unter der Leitung unserer Tanzpädagogin Kathlyn Pope eine besondere Einführung in das Tanzstück „OZ – The Wonderful Wizard“, das sie nur wenige Tage später in der Komischen Oper Berlin besuchen wollten. 
Obwohl einige Schüler die Geschichte schon aus dem Buch, dem Film oder einem Hörspiel kannten, erarbeiteten die Sechstklässler zunächst gemeinsam mit der Tanzpädagogin die Handlung des Stückes. Zu dem Lied „Somewhere over the rainbow“ aus dem Film „Der Zauberer von OZ“, gesungen von Liza Minelli, erwärmten und dehnten sich die Kinder. Neben dem Schulter- und Fußkreisen, wollte Kathlyn Pope auch, dass die Sechstklässler mit ihrem Körper einen Tisch bilden. Dabei musste der Oberkörper soweit nach vorne gebeugt werden und der Rücken gerade bleiben, dass man ohne Probleme eine Tasse darauf abstellen könnte. Auch in „OZ – The Wonderful Wizard“ gibt es lebende Möbelstücke: Die böse Hexe des Westens benutzt ihre Affen als Lampen, Stühle oder eben auch als Tisch.
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Nach der Erwärmung liefen die Kinder vorwärts, rückwärts und seitwärts durch den Ballettsaal zu dem Lied „Follow the yellow brick“, einem weiteren bekannten Lied aus dem damaligen Film. Im Anschluss widmeten sich die Schüler den vier Hauptcharakteren des Stückes, die in ihren Bewegung unterschiedlicher nicht sein könnten. Während der Blechmann ausschließlich sehr kantige und steife Bewegungen mit seinem Körper macht, läuft die Vogelscheuche mit einknickenden Beinen und schlackernden Armen umher. Durch akrobatische Figuren und hohe Sprünge stellten die Schüler den vermeintlich mutigen Löwen dar und mit zitternden Knien und hängenden Schultern versuchten sie seinen wahren, ängstlichen Charakter widerzuspiegeln.
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Bevor es zum Training der Profitänzer ging, teilte Kathlyn Pope die Klasse in Vierergruppen auf. In ihren Gruppen sollten die Schüler dann, genauso wie Dorothy und ihre drei neuen Freunde auf dem Weg zum Zauberer von OZ, Hindernisse bewältigen. Jeder Schüler aus einer Gruppe sollte einen anderen Charakter darstellen und die Hürden, wie unter einem Baumstamm durchkriechen oder auf Steinen über einen Teich springen, in der entsprechenden Bewegungsart ausführen. 
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit den Schülerinnen und Schülern bei einer Projektwoche im Februar, in der sie sich noch intensiver mit dem Tanz auseinander setzen und hoffentlich selbst kreativ werden.
Text: Charlotte Joseph (FSJK´lerin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Besuch: Integrationskindergarten Villa Anna</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-integrationskindergarten-villa-anna.html</link>
			<description>Am 7. und am 9. November 2012 besuchten die Kinder des Kindergartens Villa Annaaus Schmargendorf, unsere spielerische Stunde am Vormittag unter der Leitung von Kathlyn Pope. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 7. und am 9. November 2012 besuchten die Kinder des Kindergartens Villa Annaaus Schmargendorf, unsere spielerische Stunde am Vormittag unter der Leitung von Kathlyn Pope. Nachdem sich die Fünfjährigen bequeme Sportbekleidung angezogen hatten, trafen sie im Foyer de la danse auf die Fee des Winters, die mit einem riesigen Koffer angereist war, um sich mit den Kindern zu bewegen und gemeinsam mit ihnen zu tanzen. Nachdem die Fee mithilfe der Kinder den Koffer in den Ballettsaal getragen hatte, holte sie aus diesem die kleine Ballerina „Molly“ heraus. Molly half den Vorschülern beim Erwärmen, bei dem sie zum Beispiel den Rücken beugen und strecken oder die Schultern kreisen sollten und zeigte ihnen was „gute“ (gestreckte) und „böse“ (ungestreckte) Füße sind. Danach übernahm wieder die Fee des Winters und weihte die Kinder in die weiteren Geheimnisse ihres Koffers ein. Nacheinander holte sie verschiedene Tiere hervor, deren typische Bewegungsmuster sie zusammen nachmachten. 
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So krochen die Fee und die Schüler beispielsweise ganz langsam auf dem Boden, wie eine Schildkröte, sprangen im Raum umher wie ein Känguru und bewegten sich sehr schwerfällig wie ein Elefant. Als nächstes zog die Fee ein Buch über Ballerinas und Tänzer aus dem Koffer. Sie zeigte den Kindern, anhand von einigen Bildern aus dem Buch die Ballettpantomime und erklärte, wie das Balletttraining der professionellen Tänzern abläuft.<br />Als letzte Überraschung zog die Fee ein Schaf mit farbigen Ringen um den Körper aus dem Koffer und legte jeweils einen dieser Ringe in jede Ecke des Raumes. Jedem Ring wurde eine bestimmte Pose oder Emotion zugeordnet, die die Kinder einnehmen sollten. In der Ecke mit dem gelben Reifen oder von der Fee auch „Sonnenecke“ genannt, sollten die Vorschüler Freude ausdrücken und springen und in der blauen Ecke sollten sie sich vornehm und erhaben wie ein Prinz oder eine Prinzessin bewegen.
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Die Fee des Winters begleitete die Gruppe zurück ins Foyer de la danse, wo sie ihnen zum Abschied zwei Plakate von Tanz ist KLASSE! schenkte.
Da es den Kindern so gut gefallen hat, werden sie das Staatsballett Berlin bereits im Januar 2013 an drei Terminen erneut besuchen. Und dieses Mail dürfen sie vielleicht sogar einen Blick in das Training der Tänzerinnen und Tänzer werfen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 17:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Besuch: Chamisso-Grundschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-chamisso-grundschule.html</link>
			<description>Kooperation mit der GESOBAU AG - In 2012|2013 wählten wir für diese Zusammenarbeit zwei Schulen aus dem Märkischen Viertel aus, die Chamisso-Grundschule und die Markische Grundschule.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kooperation mit der GESOBAU AG</b>
Bereits seit einigen Jahren kooperieren Tanz ist KLASSE! und das Staatsballett Berlin mit der Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG im Norden Berlins.
In 2012|2013 wählten wir für die Zusammenarbeit zwei Schulen aus dem Märkischen Viertel aus, die Chamisso-Grundschule und die Markische Grundschule. Um den am Tanzprojekt teilnehmenden Schülerinnen und Schülern einen ersten Einblick in das Staatsballett Berlin und die Arbeit der Tänzerinnen und Tänzer zu geben, luden wir sie zu einem Blick hinter die Kulissen ein.
Die Kinder der 5. und 6. Klasse der Chamisso-Grundschule tanzen bereits seit Mitte Oktober unter der Leitung der Tanzpädagogin Kathlyn Pope wöchentlich im Schulunterricht. Der Lehrer Andreas Würden unterstützt die Zusammenarbeit seitens der Schule, betreut die Kinder, begleitet sie zu den außerschulischen Proben oder bedient auch mal einfach nur die Musikanlage.
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Am 6. November 2012 war es nun soweit, die 22 Schülerinnen und Schüler besuchten das Staatsballett Berlin.
Im Foyer de la danse, unserem geräumigen Eingangsbereich angekommen, erzählte Kathlyn Pope wichtige Details über das Staatsballett Berlin,die Compagnie und den Umzug in die Deutsche Oper im Frühjahr 2011. Da die Schüler und Schülerinnen kaum französisch sprechen, fiel ihnen die Aussprache des „Foyer de la danse“ nicht leicht. Glücklicherweise lief in diesem Moment der französische Tänzer Aymeric Mosselmans Richtung Training und konnte den Schülern dabei helfen. Des weiteren erzählte Frau Pope, dass die 89 Tänzer des Staatsballetts, die aus 27 Ländern kommen, die Ballettmeister ohne Probleme verstehen, denn im Jahr 1661 befahl der Sonnenkönig Ludwig XIV., der Tanz abgöttisch liebte, einem seiner Ballettmeister für jeden bestimmten Schritt einen Namen zu finden. Diese haben sich bis heute gehalten und so weiß jeder Tänzer genau was beispielsweise mit einem „plie“ gemeint ist.
Nach dieser Einführung begaben sich die zweiundzwanzig Kinder in einen der Ballettsäle, wo sie sich nun selbst bewegen sollten. Kathlyn Pope zeigte ihnen zunächst die fünf Grundpositionen der Arme und Füße im Ballett und spielte mit ihnen das „Eckenspiel“: hierbei laufen die Schüler durch den Raum und müssen auf Anweisung der Tanzpädagogin in einer bestimmten Ecke eine spezielle Arm-und/oder Beinposition einnehmen. Im Anschluss daran sollten die Fünftklässler zeigen, wie gut sie springen können. Erst diagonal, von einer Ecke in die andere, wobei sie auf halber Strecke so tun sollten, als würden sie über eine große Pfütze springen. Anschließend übten sie nur auf ihrem Platz zu springen und sich um die eigene Längsachse in die verschiedenen Ecken zu drehen. Nach kurzer Zeit stellten die Schüler fest, dass es sehr anstrengend sei und waren erstaunt, als Frau Pope äußerte, dass die professionellen Tänzer noch viel länger und höher springen müssen. 
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Den Beweis traten die Tänzer dann selbst im abschließenden Trainingsbesuch an und den Schülern fiel auf, dass die Tänzer immer immer eine der fünf Grundpositionen als Ausgangsposition nutzen.
Nachdem Kathlyn Pope dann zahlreiche Fragen beantwortet hat schenkte sie den Kindern ein von ihr und der begleitenden Tanzpädagogin Doreen Windolf signiertes Paar Spitzenschuhe und zwei Plakate für den Klassenraum geschenkt. Wir hoffen, dass dieser Besuch die Kinder neugierig auf die weitere Arbeit im Rahmen des Tanzprojektes gemacht hat und sie motiviert bis zum Aufführungstag so fleißig zu üben, wie es ihnen die Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin vorgemacht haben.
Text: Charlotte Joseph (FSJK`lerin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 17:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Besuch: Sonnenuhr Grundschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-sonnenuhr-grundschule.html</link>
			<description>Tanz ist KLASSE! wurde in der dritten Novemberwoche täglich Schülerinnen und Schülern der Sonnenuhr-Grundschule besucht. Die Erst-und Zweitklässler wollten sich im Dezember das „Märchenballett ab 4 | Dornröschen“ vom Staatsballett Berlin ansehen und bekamen erhielten von unseren Tanzpädagoginnen Kathlyn Pope und Birgit Brux eine Einführung in das Stück.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tanz ist KLASSE! wurde in der dritten Novemberwoche täglich Schülerinnen und Schülern der Sonnenuhr-Grundschule besucht. Die Erst-und Zweitklässler wollten sich im Dezember das „Märchenballett ab 4 | Dornröschen“ vom Staatsballett Berlin ansehen und bekamen erhielten von unseren Tanzpädagoginnen Kathlyn Pope und Birgit Brux eine Einführung in das Stück.
Beide Tanzpädagoginnen erarbeiteten zu Beginn des Workshops zusammen mit den Schülern die Geschichte von Dornröschen – die eigentlich den Namen Aurora trägt – wobei die Kinder gleich festgestellt haben, dass es verschiedene Versionen des Märchens gibt. Auch im Stück des Staatsballetts sollen die Kinder gut aufpassen, da es auch hier kleinere Veränderungen in der Handlung gibt. So tanzen im Märchenballett nicht zwölf Feen, sondern nur drei und Prinzessin Aurora sticht sich auch nicht an einer Spindel, sondern an einem Spielzeug.
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Da in einem Ballettstück nicht geredet wird, nutzen die Tänzerinnen und Tänzer zur Verständigung die Ballettpatomime. Unsere Tanzpädagoginnen zeigten den Schülern die wichtigsten Zeichen und deren Bedeutung, da einige auch im Märchenballett vorkommen. Bei Frau Brux stellten einige Schülerinnen und Schüler eine ganze Szene mit der Originalmusik von Peter I. Tschaikowsky nach: in dieser Szene liegt Prinzessin Aurora in der Wiege, ihre Eltern stehen stolz neben ihr und es erscheint die gute Fee, die Fliederfee. Plötzlich tritt Carabosse auf, sie ist sehr böse, da man vergessen hatte sie einzuladen, und spricht ihren Fluch aus, in dem sie weissagt, dass sich die Prinzessin in den Finger stechen und an der Verletzung sterben soll. Doch die gute Fliederfee mildert den Bann, indem sie vorhersagt, dass Aurora mit samt dem Hofstaat in einen hundertjährigen Schlaf fallen wird. Das klingt alles sehr kompliziert, aber mit Hilfe der Ballettpantomime ist diese Szene ganz einfach zu verstehen.
Die Workshopteilnehmer bei Frau Pope stellten dann die wachsende Dornhecke dar, indem sie auf dem Boden lagen und als Dornenbusch langsam, aberin zackigen Bewegungen gen Himmel wuchsen. Danach mimten sie den Prinzen, der nach 100 Jahren auf seinem Pferd angeritten kommt um die Prinzessin zu erlösen. Die Schüler galoppierten durch den Raum und schoben mit aller Kraft die dornige Hecke auseinander, die das schlafende Dornröschen preisgab. 
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Das Märchen endet mit einer opulenten Hochzeit, zu der viele andere Märchenfiguren, wie der Blaue Vogel, der Gestiefelte Kater oder Rotkappchen und der Wolf. Jedes Kind durfte die Figuren und Charaktere auf seine ganz eigene Art und Weise darstellen: sie versuchten so hoch zu springen wie der Blaue Vogel oder so geschmeidig wie eine Katze zu laufen. 
Wie hoch die Tänzer tatsächlich springen können oder wie geschmeidig die Tänzerinnen ihre Beine heben und sich drehen, haben die Kinder abschließend im täglichen Training im Ballettsaal beobachten können. Wir hoffen die Schülerinnen und Schüler der Sonnenuhr-Grundschule hatten eine schöne Woche bei uns und sie haben die Vorstellungdes Märchenballetts mit anderen Augen gesehen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 17:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Centre Talma Mädchensportzentrum</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-centre-talma-maedchensportzentrum.html</link>
			<description>Tanz ist KLASSE! bekam am 1. Oktober Besuch von 32 Jugendlichen des Centre Talma Mädchensportzentrum, die an einem Workshop zum Thema „The Open Square“ bei den Tanzpädagoginnen Kathlyn Pope und Bettina Thiel teilnahmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tanz ist KLASSE! bekam am 1. Oktober Besuch von 32 Jugendlichen des Centre Talma Mädchensportzentrum, die an einem Workshop zum Thema „The Open Square“ bei den Tanzpädagoginnen Kathlyn Pope und Bettina Thiel teilnahmen.
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Nach der Begrüßung und einigen Informationen über das Staatsballett durch die beiden Tanzpädagoginnen, folgten die Vierzehn- bis Zwanzigjährigen den Tanzpädagoginnen in den Ballettsaal. Das zeitgenössische Warm-Up bestand aus einem raumbezogenen Spiel, welches Figuren aus dem Hip Hop und dem Ballett und einige Tanzelemente aus „The Open Square“ beinhaltete. Danach gab es eine Einführung über das Stück, welches seine Uraufführung erst im Juni 2012 in der Komischen Oper Berlin feierte, sowie über die Musik und den Choreographen Itzik Galili. Im Anschluss wurden die verschiedenen Arm- und Beinpositionen des klassischen Balletts ausprobiert, die die Grundlage für den ersten zu erlernenden Tanz aus „The Open Square“ sind. 
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Nachdem die Mädchen eine Sequenz des Tanzes mithilfe der verschieden Positionen improvisiert hatten, erfuhren sie, dass die Tänzer auf der Bühne wie Marionetten wirken sollen. Sie sind praktisch die Marionetten des Choreographen , denn sie müssen seinen Anweisungen folgen und seine vorgegebenen Bewegungen tanzen. Die reine Mädchengruppe probierte dann einen Tanz, der auf der Bühne nur von Männern getanzt wird und ließen dabei ihre eigenen Hip-Hop-Erfahrungen einfließen. Der koordinativ komplexeste Tanz, er wurde von uns „Clapping“ genannt, setzt das gleichzeitige Ausführen von Arm- und Beinbewegungen voraus. Dieser anspruchsvolle Tanz viel den Jugendlichen aber aufgrund ihrer Tanzerfahrungen nicht allzu schwer. Obwohl die Mädchen bis dato keinen Besuch einer Vorstellung geplant haben, nehmen sie einen Vorstellungsbesuch in die Planung der kommenden Wochen mit auf. 
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Anschließend schauten die Mädchen beim Training der Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts zu. Erstmals haben mehr Jugendliche das Training besucht, als Tänzer vor Ort waren, da sich der Großteil der Compagnie derzeit auf Gastspielreise in Bangkok befindet. Am Ende des Workshops durfte ein gemeinsames Abschlussfoto im Foyer de la danse selbstverständlich nicht vergessen werden.<br /><br />… und wir freuen uns nach diesem Besuch auf einen hoffentlich dann dritten Besuch bei uns im Haus!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Alt-Lankwitzer-Grundschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-alt-lankwitzer-grundschule.html</link>
			<description>Am 3. September 2012 besuchten 22 Schüler und Schülerinnen von der ersten bis dritten Klasse der Alt-Lankwitzer-Grundschule Tanz ist KLASSE!, um an einem Workshop zum Thema „Ballett“ bei der Tanzpädagogin Birgit Brux teilzunehmen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem die Kinder ihre Rucksäcke abgelegt und sich umgezogen hatten, begann der Workshop. Frau Brux erzählte ihnen zunächst etwas über das Staatsballett, die Tänzer und Tänzerinnen und über Spitzenschuhe. Vollkommen erstaunt hörten die Kinder zu, mit welchen Methoden die Ballerinen ihre Spitzenschuhe präparieren, um bequem und ordentlich mit diesen tanzen zu können. Die Schuhe werden beispielsweise mit Watte oder Zeitungspapier ausgestopft oder vorne an der Spitze ein bisschen aufgeschnitten und umgenäht. Jede Tänzerin hat da so ihr eigenes Rezept.
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Danach durften die Schüler dann selbst tanzen. Nachdem sie sich alle im Kreis erwärmt hatten, durch Lockerungsübungen, wie Schulterkreisen oder das Pflücken imaginärer Äpfel von einem Baum, lernten sie an der Stange die fünf Grundpositionen der Füße im Ballett und Tänze zur Musik aus „Der Zauberer von Oz“ und „Der Nussknacker“. Anschließend zeigte Birgit Brux den Schülern einige Bewegungen der Ballettpantomime am Beispiel von „Dornröschen“. Da in einem Ballett getanzt und nur ganz selten geredet wird, werden durch bestimmte Gesten bestimmte Emotionen, Gemütszustände oder besondere Personen dargestellt. Legt man eine Hand mit der Handwurzel oberhalb der Schläfe und die Finger in den Himmel zeigend an den Kopf, so ist damit eine halbe Krone und somit ein Prinz oder eine Prinzessin gemeint. Legt man dann beide Hände entsprechend rechts und links an den Kopf um eine ganze Krone anzudeuten, deutet man hiermit den König oder die Königin an. 
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Zum Abschluss des Workshops durften die Kinder noch beim Training der Profis zuschauen und jeder bekam einen Spitzenschuh geschenkt. Die Klasse war sich einig, dass sie nach diesem Workshop sicher bald ein Ballett besuchen werden. Wir freuen uns schon sehr auf diesen Besuch und hoffentlich zahlreiche Rückmeldungen.<br />Text: Charlotte Joseph (FSJ Kultur)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 15:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Hundsrück Grundschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-hundsrueck-grundschule.html</link>
			<description>Am 12. Juni 2012 besuchte die Tanz-AG der Hundsrück-Grundschule einen Workshop zum Thema Billy Elliot.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 12. Juni 2012 besuchte die Tanz-AG der Hundsrück-Grundschule einen Workshop zum Thema Billy Elliot. Die tanzbegeisterten Kinder der 6. Klasse erzählten der Tanzpädagogin Kathlyn Pope im Ballettsaal, dass sie in ihrer AG viel Hip-Hop und Salsa tanzen, aber gern einen Einblick ins Ballett bekommen möchten. In Vorbereitung auf dem Workshop haben sie sich zusammen mit ihrer Lehrerin den Tanzfilm „Billy Elliot“ angesehen und möchten ihr so angeeignetes Wissen in einem Workshop zum Thema Ballett gern vertiefen. Also riefen sich&nbsp; alle gemeinsam die Geschichte des Jungen Billy Elliot in Erinnerung, der heimlich zum Ballettunterricht ging, anstatt am Boxtraining teilzunehmen, so wie es sein Vater wollte. Nachdem sie dies wieder aufgefrischt hatten, sollte jedes Kind ein eigenes Geheimnis auf einen Zettel schreiben und diesen gefaltet in einen Hut legen. Am Ende des Workshops bräuchten sie ihre Geheimnisse nämlich noch, so Kathlyn Pope. 
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Für die Erwärmung und um einige Bewegungen des Balletts kennen zu lernen stellten sich alle an die Ballettstange und übten zu Musik einfache Tanzbewegungen und die fünf Grundpositionen der Füße. In der ersten Position stellt&nbsp; man seine Füße zunächst parallel nebeneinander und öffnet dann die Fußspitzen nach außen, so dass die Füße von oben gesehen ein „V“ bilden.. Nachdem sie die Fußpositionen gelernt hatten, zeigte ihnen Kathlyn Pope noch die fünf Armpositionen. Um die gerade gelernten&nbsp; Positionen nicht zu vergessen, folgte im Anschluss ein kleines Spiel. Kathlyn Pope teilte den Raum in Viertel auf und die Kinder konnten sich zunächst frei zur Musik bewegen. Immer wenn Kathlyn Pope eine Zahl zwischen eins und vier sagte, liefen die Kinder in das entsprechende Viertel, um dort eine ihnen zugerufene Arm- und Fußposition ein zu nehmen. Da es bei Billy Elliot nicht nur um den Tanz sondern auch das Boxen ging, tanzten die Kinder zusammen mit Frau Pope eine Boxszene aus dem Musical nach, in der Szene boxen die Fäuste in die Luft und man wippt im Takt der Musik von einem Bein aufs Andere <br />Schließlich mussten noch die zu Beginn des Workshops aufgelisteten Geheimnisse zum Einsatz kommen. 
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Die Klasse teilte sich in vierer Gruppen auf und zog jeweils ein Geheimnis aus dem Hut. Diese sollten sie dann zu Musik so umsetzen, dass ihren Mitschülerinnen und Mitschüler das Geheimnis erraten konnten. Selbstverständlich wurde nicht aufgelöst, von wem dieses Geheimnis stammte. Um nicht das Training der Profis des Staatsballetts Berlin zu verpassen, war dies die letzte Übung, und sie gingen gemeinsam durch das Foyer de la danse in das große Ballettstudio. Hier konnten die Kinder sehen, wie die Übungen die sie selber auch ausprobiert hatten nach Jahre langem Training aussahen.<br /><br />Text: Mia Mesenholl (FSJK’lerin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 22:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Evangelische Schule Charlottenburg</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-evangelische-schule-charlottenburg-2.html</link>
			<description>Am 22.November2011 besuchten uns Lebenskundeschülerinnen und Schüler der evangelischen Schule Charlottenburg. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 22.November2011 besuchten uns Lebenskundeschülerinnen und Schüler der evangelischen Schule Charlottenburg. Zusammen mit Ihrer Lehrerin haben sie sich für einen Workshop zur Produktion „Peer Gynt“ angemeldet.<br />Bevor sie aber richtig ins Thema einsteigen konnten, erzählte unsere Tanzpädagogin Birgit Brux ihnen Wissenswertes über das Staatsballett Berlin, wie zum Beispiel, dass ein Arbeitstag als Tänzer beim Staatsballett ca. 7 Stunden dauert und dass momentan fast 90 Tänzerinnen und Tänzer beim Staatsballett engagiert sind. Nach dem sie noch einige Fragen rund um das Thema Ballettschuhe geklärt haben wie zum Beispiel, warum Männer nicht auch auf Spitze tanzen, haben sie mit der Geschichte von Peer Gynt begonnen.<br />Mit Hilfe von Produktionsfotos erzählte Frau Brux den Jugendlichen die Handlung des Ballettstücks „Peer Gynt“, das erst drei Tage zuvor seine Premiere in der Deutschen Oper Berlin gefeiert hat. Nach so viel Theorie war es aber endlich soweit und die Jugendlichen durften selber ein paar Szenen aus dem Ballettstück nachtanzen. So probierten sie sich zum Beispiel als zielloser Peer Gynt auf seiner Reise ans Ende der Welt aus.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Evangelische-Schule-Charlottenburg-5262.jpg" height="362" width="241" alt="" />
Zum Abschluss des zweistündigen Workshops&nbsp; hatten sie noch die Möglichkeit die Tänzinnen und Tänzer hautnah im Ballettsaal trainieren zu sehen. Die Schülerinnen und Schüler waren ganz erstaunt, dass in dem Ballettsaal so viele verschiedene Sprachen gesprochen wurden. 
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Evangelische-Schule-Charlottenburg-5278.jpg" height="362" width="241" alt="" />
Frau Brux klärte sie darüber auf, dass ca. 25 verschiedene Nationen beim Staatsballett vertreten sind und sie sich bei Proben meist auf Englisch unterhalten. Die Tanzbewegungen tragen alle französische Bezeichnungen, denn die Ballettsprache ist Französisch. 
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Evangelische-Schule-Charlottenburg-5263.jpg" height="242" width="362" alt="" />
Nach dem Training schenkten wir der Klasse noch zwei, Plakate die sie im Lebenskunderaum aufhängen wollten, um sich immer wieder an den Besuch beim Staatsballett Berllin.
Text: Mia Mesenholl (FSJK’lerin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 22:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zu Besuch: Kita Pusteblume</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-kita-pusteblume.html</link>
			<description>Am 24. November 2011 besuchten uns die Kinder der Kita Pusteblume. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute, am 24. November 2011 besuchten uns die Kinder der Kita Pusteblume. Schon ganz gespannt, was sie erleben würden, warteten sie am Bühneneingang der Deutschen Oper Berlin. Dort wurden sie um 10:30 Uhr von der Tanzpädagogin Kathlyn Pope abgeholt. Zusammen mussten sie dann bis hoch in den vierten Stock laufen, um im Foyer de la danse offiziell zum Workshop begrüßt wurden. Nachdem sich alle Kinder umgezogen haben, ging es in einen Ballettsaal, um dort selber zu tanzen. Im Saal kamen die Kleinen gar nicht mehr aus dem Stauen raus, denn einen so großen Spiegel, der über die gesamte Breite des Raums verläuft,&nbsp; haben sie vorher noch nicht gesehen. Und einen so großen leeren Raum zum Tanzen hätten sie in Ihrer Kita auch nicht.<br />Zusammen mit Frau Pope stellten sich alle an die Ballettstange und übten ein plié., dabei beugt man seine Knie und streckt sie danach wieder. Diese Bewegung ist Bestandteil in der ersten Übung im täglichen Training und wird in unterschiedlichen Fußpositionen durchgeführt. Nachdem die Kinder nun also schon eine richtige Ballettübung gemacht haben setzten sich alle in einen Kreis um „gute Füße“ (gestreckte Füße) und „böse Füße“ (angezogene Füße) auszuprobieren.
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Leider war die Stunde ganz schnell wieder vorbei und die Kinder mussten sich wieder umziehen und verabschiedeten sich von Tanz ist KLASSE! und Frau Pope. Zum Abschied gab es für jedes Kind noch ein kleines Pixi Buch mit der Geschichte „Julia und Anton im Theater“, dass sie gemeinsam in der Kita oder mit ihren Eltern lesen können.<br /><br />Text: Mia Mesenholl (FSKJ’lerin) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 22:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zu Besuch: Carl-Humann-Grundschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-carl-humann-grundschule.html</link>
			<description>Am 14. Mai 2012 besuchte uns die vierte Klasse der Carl-Humann-Grundschule. Die 28 Kinder wollten unbedingt wissen, wie es hinter der Bühne einer Ballettcompagnie aussieht und wie sich der Arbeitsalltag einer Ballerina oder Balletttänzers gestaltet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 14. Mai 2012 besuchte uns die vierte Klasse der Carl-Humann-Grundschule. Die 28 Kinder wollten unbedingt wissen, wie es hinter der Bühne einer Ballettcompagnie aussieht und wie sich der Arbeitsalltag einer Ballerina oder Balletttänzers gestaltet.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Carl-Humann-Grundschule-2.jpg" height="362" width="272" alt="" />
Um 10 Uhr wurde die Klasse von mir, Mia, beim Bühneneingang abgeholt und ins Foyer de la danse begleitet. Dort wartete auch schon die leitende Tanzpädagogin Kathlyn Pope. Nachdem sich alle Kinder in unserer Garderobe umgezogen hatten, entdeckten sie sofort die alten Spitzenschuhe der Ballerinen und betrachteten sie mit großer Neugier. Kathlyn Pope lüftete zahlreiche Geheimnisse rund um die Spitzenschuhe, so erklärte sie beispielsweise, dass in der Spitze vorne kein Holz sei sondern es sich um mehrere Lagen aus Stoff und Leim handle, die immer wieder um eine Holzleiste gelegt werden bis sie austrocknen. Außerdem zeigte sie den Kindern, dass die Bänder rechts und links an den Spitzenschuhen angebracht werden müssen, damit die Tänzerinnen einen besseren halt in den Schuhen haben. Manch eine Tänzerin erspart sich das ständige Annähen und wieder abtrennen der Bänder, die ja mehrfach genutzt werden können, indem sie kleine Schlitze in die Seiten der Schuhe schneidet, durch die die Bänder einfach durchgezogen werden. <br />Viele Jungen und Mädchen fragten sich, ob das Tanzen auf der Spitze nicht unheimlich schmerzt? Frau Pope wusste jedoch aus eigener Erfahrung zu berichten, dass es am Anfang natürlich weh tat und man auch oft Blasen hatte, man sich im Laufe der Zeit aber daran gewöhnte und der Schmerz nach lässt. Außerdem erklärte sie, dass sich die Tänzerinnen etwas Watte oder Zeitungspapier vorne um ihre Zehen wickeln um diese zu schützen. Nachdem alle Fragen rund um das Thema Ballett geklärt wurden ging es dann endlich zum Tanzen in einen Ballettsaal.
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Dort lernte die vierte Klasse die ersten Übungen an einer Ballettstange, so durften sie zum Beispiel selber zu Musik ein plié (Beugen der Knie) oder ein tendu (Strecken der Beine) ausprobieren. Damit sie aber auch die verschiedenen Armpositionen kennen lernen, bildeten sie einen Kreis und übten gemeinsam mit Frau Pope die fünf Armpositionen des Balletts. Die erste zum Beispiel geht folgendermaßen: man bildet mit seinen Armen etwa in Höhe des Bauchnabels einen Kreis, als Hilfe kann man sich dabei vorstellen einen Korb zu halten. Diese und die anderen vier Armpositionen konnten die Kinder danach zu Musik ausprobieren, in dem sie durch den Raum tanzten und immer wenn Frau Pope eine Zahl zwischen eins bis vier&nbsp; sagte, liefen die Kinder in eine gekennzeichnete Ecke, um dort eine aufgemalte Arm- und Beinposition einzunehmen. Da wir allerdings nur sehr wenig Zeit hatten, konnten wir leider nicht noch mehr Ballettübungen lernen, denn Frau Pope wollte den Kindern noch zeigen, wie die richtigen Profis trainieren. 
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Carl-Humann-Grundschule-4.jpg" height="241" width="362" alt="" />
Also sind von einem Ballettsaal in den nächsten gegangen, in dem alle Kinder staunten, wie beweglich die Tänzerinnen und Tänzer sind und wie leicht die Übungen bei ihnen aussahen. Zu guter Letzt beschenkten wir die Klassemit einem Paar Spitzenschuhe und zwei Plakate von Tanz ist KLASSE!, um den Klassenraum damit zu schmücken.<br /><br />Text: Mia Mesenholl (FSJK’lerin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Besuch: Studenten der Humboldt Universität Berlin</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-studenten-der-humboldt-universitaet-berlin.html</link>
			<description>Im Rahmen ihres Sportstudiums besuchten am 11. Mai 2012 einige Sportstudenten der Humboldt Universität das Staatsballetts Berlin, um bei Tanz ist KLASSE! einen Workshop zum Thema „Romeo und Julia“ zu absolvieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Im Rahmen ihres Sportstudiums besuchten am 11. Mai 2012 einige Sportstudenten der Humboldt Universität das Staatsballetts Berlin, um bei Tanz ist KLASSE! einen Workshop zum Thema „Romeo und Julia“ zu absolvieren.
Frau Kathlyn Pope (Tanzpädagogin) begrüßte die Studenten im Foyer de la danse und erzählte ihnen, dass beim Staatsballett Berlin über 80 Tänzerinnen und Tänzer aus 27 verschiedenen Nationen tanzen. 
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Diese multikulturelle Compagnie hat allerdings keine Probleme bei der Kommunikation, denn wie die Studenten auch wussten, kommt die Ballettsprache aus dem französischen und alle Tänzerinnen und Tänzer im Ballettsaal wissen immer was zu tun ist, wenn der Ballettmeister eine Schrittfolge auf Französisch ansagt. Nachdem sich alle umgezogen hatten, ging es in einen Ballettsaal der Deutschen Oper um selber ein wenig zu tanzen. 
<img src="uploads/RTEmagicC_HU-Berlin_8355.jpg.jpg" height="201" width="300" alt="" />
Die Studenten erzählten uns, dass sie am Montag ihre erste Ballettstunde in der Universität erleben würden und darauf gern von Kathlyn Pope vorbereitet werden wollten. Also stellten sich alle in einen großen Kreis und übten zusammen mit Frau Pope die fünf Grundpositionen der Füße und das port de bras (frz. für die Armbewegungen). Nachdem sie diese kennengelernt hatten, stellten sie sich an die Ballettstange, an der sie nun zur Musik einige Übungen, wie das plié (Beugen des Beines), tendu (Strecken des Beines) oder rond de jambe par terre (Kreisen am Boden) übten. Kathlyn Pope vermittelte ihnen eine wichtige Grundregel, die sie selbst noch in der Ballettschule gelernt hatte: nach einer beendeten Übung sollte man sich immer nach innen, also mit dem Gesicht zur Stange, zur andere Seite drehen, um dort die Übung mit dem anderen Bein zu wiederholen. 
<img src="uploads/RTEmagicC_HU-Berlin_8342_01.jpg.jpg" height="201" width="300" alt="" />
Nach der gründlichen Erwärmung, gab es eine kleine Verschnaufpause, in der sie in das Stück „Romeo und Julia“ eingeführt wurden. Frau Pope erzählte die Geschichte an Hand von entsprechenden Fotos aus der Produktion und zeigte schwarz-weiß Fotos des Choreographen John Cranko. Anschließend erlernten sie einen Teil der Ballszene aus dem ersten Akt bzw. das Musikstück heißt „Tanz der Ritter“. Wie im Original wurden Kissen zur Hilfe genommen. Zu guter Letzt tanzten alle noch einen enthusiastischen Volkstanz nach, bevor es in das Training der Compagnie ging. Im Training selbst sahen die Sportstudenten, wie viel Arbeit und Konzentration die einzelnen Übungen verlangen und fühlten sich darin bestätigt, dass Tanz ein Hochleistungssport ist. Nachdem das Training beendet war, verließen uns auch die Studenten – hoffentlich hoch motiviert für die Ballettstunde am Montag. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zu Besuch: Jüdische Oberschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-juedische-oberschule.html</link>
			<description>Am Mittwoch, den 9. Mai 2012, kam eine 7. Klasse der Jüdischen Oberschule in unsere Räumlichkeiten in der Deutschen Oper Berlin, um sich auf ihren abendlichen Besuch der Vorstellung „Onegin“ vorzubereiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch, den 9. Mai 2012, kam eine 7. Klasse der Jüdischen Oberschule in unsere Räumlichkeiten in der Deutschen Oper Berlin, um sich auf ihren abendlichen Besuch der Vorstellung „Onegin“ vorzubereiten.
Nachdem die Kinder ihre Sachen in unserer Garderobe abgelegt haben, konnte es sofort mit dem Workshop von Birgit Brux (Tanzpädagogin) los gehen. Zunächst ging es in den Unteren Ballettsaal, wo die Geheimnisse der Spitzenschuhe gelüftet und Fragen rund ums Staatsballett Berlin beantwortet wurden. Im Anschluss erzählte Frau Brux die Handlung des Stückes und zeigte den Kindern Fotos aus der Produktion. Da sie selbst jahrelang als Charaktertänzerin die Amme in „Onegin“ gespielt hatte, konnte sie einige interessante Hintergrundinformationen preisgegeben, zum Beispiel müssen sich die Tänzerinnen und Tänzer vor einer Vorstellung immer sehr viel Zeit nehmen, um sich auf den Auftritt vorzubereiten, denn sie müssen sich noch schminken, die speziell für sie angefertigten Kostüme anziehen und die Spitzenschuhe noch einmal ausprobieren. Desweiteren müssen die Frisuren gemacht werden, denn in dem Stück, das in der Biedermeierzeit spielt ist es besonders wichtig, dass die Frisuren entsprechend in Zeit passen.
Obwohl die Kinder anfangs nicht so richtig tanzen wollten, schaffte Frau Brux es dennoch alle zu motivieren. So ging es zunächst an die Stange um die Grundübungen des Balletts einmal selbst auszuprobieren, wie zum Beispiel das plié, eine Kniebeuge, bei der die Fersen am Boden bleiben, das grand plié, in dem sich die Fersen dann doch heben dürfen, oder das tendu, in dem ein Bein nach vorne, zur Seite oder nach hinten gestreckt wird und nur die Zehen des gestreckten Fußes am Boden bleiben. Im Anschluss daran tanzen sie mit viel Spaß eine Polonaise aus dem dritten Akt des Stückes und einen sehr „russischen“ Tanz aus dem ersten Akt des Balletts, bei dem die Kinder die Arme vor Ihrem Körper verkreuzt hielten und die Beine in paralleler Fußstellung in die Luft warfen.
Nach der praktischen Arbeit im Saal stand den Kindern, die einen russischen Hintergrund haben noch ein ganz besonderes Highlight bevor. Sie durften das morgendliche Training der Profis unter der Leitung des Intendant des Staatsballetts, Vladimir Malakhov, ansehen. Ganz begeistert lauschten sie den russischen Worten von Herrn Malakhov und staunten über die hohen Sprünge der Tänzer. Nach dem Training stellten die Kinder der Tanzpädagogin noch zahlreiche Fragen und erhielten als Andenken einen Spitzenschuh, den sie mit nach Hause nehmen durften.
Bei der Verabschiedung erzählten die Schüler, dass sie ein Plakat über den Besuch bei Tanz ist KLASSE! machen wollen, um diesen besonderen Tag in Erinnerungen zu behalten.

Mia Mesenholl (FSJK’lerin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Besuch: Evangelische Schule Charlottenburg</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-evangelische-schule-charlottenburg-1.html</link>
			<description>Am 8. Mai 2012 besuchten die Schülerinnen und Schüler des Musikkurses der Evangelischen Schule aus Charlottenburg Tanz ist KLASSE!. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 8. Mai 2012 besuchten die Schülerinnen und Schüler des Musikkurses der Evangelischen Schule aus Charlottenburg Tanz ist KLASSE!. Die 14 Jugendlichen betraten, gemeinsam mit ihrer begleitenden Lehrerin Rita Virdis, das Foyer de la Dance des Staatsballetts Berlin und waren schon sehr gespannt was sie in den kommenden zwei Stunden erwartete. 
Nach einer kurzen Begrüßung durch unsere Tanzpädagogin Birgit Brux, wurde unter Anderem über die Ballettsprache, die unterschiedlichen Nationen der Tänzer und die Geheimnisse der Spitzenschuhe geredet. Außerdem berichteten die Jugendlichen kurz von ihren Eindrücken des Balletts „Schneewittchen“, welches sie vor kurzem beim Staatsballett Berlin gesehen hatten. Nun wollten sie jedoch selber tanzen und so erklärte ihnen Frau Brux die fünf Grundpositionen der Füße des klassischen Balletts. Nachdem die Schüler, eine kurze Erwärmung an der Stange absolviert haben, wurden sie mutiger und begannen sich ohne Scheu zu bewegen. 
Da sie am selben Abend die Vorstellung „ Romeo und Julia“ besuchen, durfte ein Tanz aus dem Stück nicht fehlen. Zur bekannten Musik „Tanz der Ritter“ verwandelten sich die Jugendlichen zusammen mit Frau Brux in eine festliche Ballgesellschaft. Nach diesem doch sehr ruhigen Teil studierten sie abschließend einen sehr quirliger Tanz aus der Produktion „OZ-The Wonderful Wizard“ ein. <br />Nach der vielen Bewegung, waren die Schülerinnen und Schüler außer Puste und konnten beim Besuch morgendlichen Trainings der Profis nachvollziehen, wie anstrengend Tanz doch sein kann. Im Training hatten sie die Gelegenheit, die Erste Solistin Elisa Carrillo Cabrera zu beobachten, die am Abend ihr Rollendebut, das heißt sie tanzt diese Rollen zum allerersten mal, als Julia geben sollte.
Gegen 12 Uhr war der Workshop leider schon zu Ende und nachdem die restlichen Fragen der Jugendlichen geklärt waren, zogen sie sich ihre Schuhe und Jacken an und verließen das Gebäude mit vielen neuen Eindrücken und einer großen Vorfreude auf die Abendveranstaltung.
<br />Mia Mesenholl (FSJK’lerin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>17. Lions-Benefizgala am 23. März 2012</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/17-lions-benefizgala-am-23-maerz-2012.html</link>
			<description>Am 23. März 2012 ist es so weit: der Lions Club Berlin-Wannsee und das Orchester präsentieren die 17.Lions-Benefizgala auf der großen Bühne der Deutschen Oper Berlin.
Erstmals werden  bei der Benefizgala verschiedene Kunstformen wie Pantomime, Musik, Tanz und Schauspiel unter dem Motto „ Lieben. Leben. Schweben“ zusammengefasst. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 23. März 2012 ist es so weit: der Lions Club Berlin-Wannsee und das Orchester präsentieren die <link http://www.lions-benefizgala.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">17.Lions-Benefizgala</link> auf der großen Bühne der Deutschen Oper Berlin.<br />Erstmals werden&nbsp; bei der Benefizgala verschiedene Kunstformen wie Pantomime, Musik, Tanz und Schauspiel unter dem Motto „ Lieben. Leben. Schweben“ zusammengefasst. <br />Tanz ist KLASSE! bestreitet dabei im Anschluss an das Pantomime Duo Bodecker und Neander den 2.Teil des Abends. Unter der künstlerischen Leitung von Kathlyn Pope, Tanzpädagogin bei Tanz ist KLASSE! und Choreographin werden etwa 100 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren aus fünf verschiedenen Schulen, auf der großen Bühne der Deutschen Oper tanzen.<br />Shakespeares Drama „Romeo und Julia“ wird für die Aufführung&nbsp; adaptiert und verkürzt.<br />So findet die Geschichte Shakespeares in der Gegenwart und somit unmittelbar in der Erfahrungswelt der jungen Tanzdarsteller statt. Berlin, wird zum Spiel- und Tatort für das berühmteste Liebesdrama der Welt. Im Zentrum steht die Sehnsucht zweier junger Menschen nach Liebe, in einer Stadt, wo Gangs und Clans sich voneinander isolieren und sich feindselig gegenüberstehen. Dabei geht es um Beleidigungen, Unterdrückung, Schlägereien bis hin zum Mord. <br />Das Projekt verspricht eine außerordentlich spannende, lebendige Arbeit und Umsetzung des Stoffes mit den Berliner Jugendlichen zu werden.<br /><br />Die lange und intensive Suche nach geeigneten und interessierten Schulen führte Tanz ist KLASSE! in die Berliner Bezirke Reinickendorf, Wedding und Tiergarten wurden daraufhin Schulen angefragt, auch aus sozial benachteiligten Stadtteilen Berlins. Großes Interesse zeigten letztlich die Bettina-von-Arnim-Oberschule, die Bertha-von-Suttner-Oberschule, die Ernst-Schering-Oberschule - etwa 6 Schülerinnen und Schüler der Jüdischen Oberschule stoßen zur Klasse der Ernst-Schering-OS hinzu - und das Canisius-Kolleg.<br /><br />Da das Orchester der Deutschen Oper im Vorfeld die Produktion „Romeo und Julia&quot; des Staatsballetts musikalisch begleitet, lag es auf der Hand dieses Thema auch mit den Jugendlichen zu behandeln, auch vor dem Hintergrund, dass das Orchester auf diese Weise keine weiteren Musikstücke erarbeiten muss.<br />In Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Steven Sloane (Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker) wurde die Musik auf ca. eine Stunde gekürzt, ohne dabei die Dramaturgie des Stückes zu vernachlässigen. Weiterhin konnte die Schauspielerin Fritzi Haberland gewonnen werden, am Tanzstück mit den Jugendlichen mitzuwirken. Das Orchester, der Dirigent und die Schauspielerin, aber auch das Pantomime-Duo Bodecker &amp; Neander (die den ersten Teil der Gala bestreiten), treten an diesem Abend ohne Gage für einen guten Zweck auf.
<link http://staatsballettberlin.wordpress.com/2012/03/09/probe-17-lions-benefizgala/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Impressionen von den Proben</link> finden Sie im Staatsballett-Blog.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Erika-Mann–Grundschule | Deutscher Kinderschutzbund e.V.</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-erika-manngrundschule-deutscher-kinderschutzbund-ev.html</link>
			<description>Am 1. Februar 2012 besuchte Schamp Jammhe, Schüler der Erika-Mann-Grundschule gemeinsam mit seinen Klassenkameraden Tanz ist KLASSE! und das Staatsballett Berlin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 1. Februar 2012 besuchte Schamp Jammhe, Schüler der Erika-Mann-Grundschule gemeinsam mit seinen Klassenkameraden Tanz ist KLASSE! und das Staatsballett Berlin.
<img src="uploads/RTEmagicC_Erika-Mann-Grundschule-2.jpg.jpg" height="201" width="300" alt="" /><br />Die Mädchen und Jungen waren schon bei der Ankunft ganz gespannt, was sie alles erleben würden, denn schließlich verbringen sie nicht oft einen Ferientag beim Staatsballett. Schamp Jammhe konnte sich anfangs gar nicht vorstellen, was er den ganzen Vormittag machen solle.
<img src="uploads/RTEmagicC_Erika-Mann-Grundschule-4_01.jpg.jpg" height="201" width="300" alt="" /><br />In freudiger Erwartung zog er sich mit seinen Klassenkameraden in unserer Garderobe um und ging zusammen mit der Tanzpädagogin Birgit Brux ins Training der Profis. Dort wurde er plötzlich ganz still und konzentrierte sich darauf, was der Intendant Vladimir Malakhov zu den Tänzerinnen und Tänzern sagte. 
<img src="uploads/RTEmagicC_Erika-Mann-Grundschule-5.jpg.jpg" height="201" width="300" alt="" />
Als wir dann in den Unteren Ballettsaal gingen, um selber aktiv zu werden, war Schamp Jammhe mit seinen Gedanken noch im Training der Tänzerinnen und Tänzer, blühte aber auf, als er erfuhr gleich selbst tanzen zu dürfen. Seine Klassenkameraden und er staunten sehr, über den großen Spiegel im Ballettsaal, schließlich haben sie so einen großen Spiegel nicht in ihrer Schule hängen. Gemeinsam mit der Tanzpädagogin sprachen sie über Spitzenschuhe und Tutus der Tänzerinnen und dass Tänzer keine Spitzenschuhe tragen, damit sie besser springen und drehen können. 
<img src="uploads/RTEmagicC_Erika-Mann-Grundschule-3_01.jpg.jpg" height="201" width="300" alt="" />
Dann wurde aber endlich selber getanzt. Schamp Jammhe gefielen alle Tänze, die Frau Brux ihnen beigebracht hat, wobei ihn der Soldatentanz am meisten begeisterte. 
<img src="uploads/RTEmagicC_Erika-Mann-Grundschule-6.jpg.jpg" height="201" width="300" alt="" />
Nach dem vielen Tanzen setzte bei ihm und seinen Freunden jedoch der Hunger ein und wir gingen schnell zurück ins Foyer de la danse, wo sich die Kinder bei einem mitgebrachten Picknick stärkten und sich gegenseitig über das Erlebte austauschten. 
<img src="uploads/RTEmagicC_Erika-Mann-Grundschule-7.jpg.jpg" height="362" width="242" alt="" />
Stolz packte Schamp Jammhe noch den geschenkten Spitzenschuh und ein Plakat für seine Schwester ein und füllte das Gewinnspiel auf unserem Tanz-ist-KLASSE!-Flyer aus, in der Hoffnung etwas zu gewinnen. <br />Wir drücken die Daumen und freuen uns auf ein eventuelles Wiedersehen!<br /><br />Text: Mia Mesenholl (FSJK)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:52:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Sportverein Eglosheim</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-sportverein-eglosheim.html</link>
			<description>Nachdem der Sportverein Eglosheim am 6. Januar leicht verspätet zum Workshop bei Tanz ist KLASSE! eintraf, ging alles ganz schnell.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem der Sportverein Eglosheim am 6. Januar leicht verspätet zum Workshop bei Tanz ist KLASSE! eintraf, ging alles ganz schnell. Man merkte sofort, dass die 11- bis 27-Jährigen eine tänzerische Vorausbildung genossen haben und die Fragen rund um die Spitzenschuhe schnell geklärt werden konnten.&nbsp;
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Sportverein-Eglosheim-1.jpg" height="362" width="272" alt="" />
Somit ging es mit einem Training an der Stange weiter, dabei hob sich der einzige männliche Teilnehmer durch sein tänzerisches Können besonders von der Gruppe ab. Er erzählte, dass er später Profitänzer werden wolle und dafür intensiv Ballett trainiere.&nbsp;
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Sportverein-Eglosheim-2.jpg" height="362" width="242" alt="" />
Nachdem die Gruppe verschiedenste Tänze wie die Mäuse, die vier Hauptcharaktere oder die fliegenden Affen aus dem Tanzstück „OZ - The Wonderful Wizard“ selber tanzte, ging es weiter zum Training der Profis.&nbsp;
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Sportverein-Eglosheim-3.jpg" height="242" width="362" alt="" />
Dort beobachteten alle ganz gespannt die Übungen der Tänzerinnen und Tänzer. Glücklicherweise erwischte der junge Mann nach dem Training die zwei Tänzer Alexander Shpak und Michael Benzhaf, die er interessiert interviewete und nach ihrer täglichen Arbeit befragte.&nbsp;
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Sportverein-Eglosheim-4.jpg" height="242" width="362" alt="" />
Des Weiteren wollte er wissen, ob es für ihn auch mit 18 Jahren noch möglich sei, Profitänzer zu werden. Daraufhin antworteten die beiden, dass es die Möglichkeit gibt als Quereinsteiger noch anzufangen, man dafür aber sehr talentiert sein müsse.&nbsp;
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Sportverein-Eglosheim-5.jpg" height="242" width="362" alt="" />
Mit der Tanzpädagogin Birgit Brux beriet er sich weiter, um seinen zukünftigen Plan noch zu verfeinern. Diese riet ihm aus langer Erfahrung, sich bei einer der bekannten Ballettschulen zu bewerben, um zu erfahren, ob sein Berufswunsch realisierbar ist.&nbsp;
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Sportverein-Eglosheim-7.jpg" height="362" width="262" alt="" />
Nach Abschluss der Karriereplanung ging die gesamte Gruppe in die Kantine, um sich gemeinsam auf die Vorstellung „OZ - The Wonderful Wizard“ am Abend einzustimmen.<br /><br />Text: Mia Mesenholl (FSJK’lerin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Katharina-Heinroth-Grundschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-katharina-heinroth-grundschule-2.html</link>
			<description>16 Schüler und Schülerinnen aus der deutsch-polnischen Klasse 5d der Katharina-Heinroth-Grundschule haben am 9. Januar 2012 Tanz ist KLASSE! und das Staatsballett Berlin besucht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[16 Schüler und Schülerinnen aus der deutsch-polnischen Klasse 5d der Katharina-Heinroth-Grundschule haben am 9. Januar 2012 Tanz ist KLASSE! und das Staatsballett Berlin besucht.<br />Nachdem die Schüler von Birgit Brux (Tanzpädagogin ) und der FSJK`lerin Mia Mesenholl empfangen wurden, stellte Frau Brux den Schülern kurz das Staatsballett vor.<br />Dabei erfuhren die Kinder Wissenswertes über die Ballettcompagnie, zum Beispiel dass die Tänzer aus 25 unterschiedlichen Nationen kommen. Am meisten interessierte sie „ob die Tänzer auch Spagat können“ und was die Tänzer für eine Ausrüstung benötigen.<br />Im Anschluss daran beschäftigte sich die Klasse mit dem Stück „OZ- The Wonderful Wizard“. Einige kannten das Stück schon und konnten den Inhalt den anderen Kindern gut vermitteln. Die Figuren in diesem Stück, zum Beispiel den Löwe oder die Vogelscheuche haben sich die Schüler am besten eingeprägt. Als die Tanzpädagogin Frau Brux nach dem Löwen und seinem großen Verlangen fragte, kam die überraschende Antwort: „der Löwe will Futter“; tatsächlich sehnt er sich jedoch nach mehr Mut.<br />Außerdem erzählte Frau Brux viel über die bunten Kostüme und die verschiedenen Kulissen. Dazu machten die Kinder fantasievolle Vorschläge: „Man kann das Tutu als Mähne nehmen“ oder „Ballettschuhe kann man auch als Ohren für Hunde benutzen“.<br />Nachdem sich alle mit dem Inhalt des Stückes auseinandergesetzt hatten, durfte die Klasse nun endlich selber tanzen.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Katharina-Heinroth-Grundschule-2.jpg" height="242" width="362" alt="" /><br />Die Kinder stellten sich an der Stange auf und bekamen die fünf Grundpositionen des Balletts erklärt. Nachdem die Schüler noch ein paar Tipps von Frau Brux bekommen hatten, wurden die Meisten von ihnen schon lockerer und sahen selbst schon wie echte kleine Tänzer aus. Die Schüler bewegten sich frei im Raum, dies ermöglichte ihnen, sich bewusst zu schneller und langsamer Musik zu bewegen.<br />Später durften die Kinder dann endlich zum Stück „OZ- The Wonderful Wizard“ zur Originalmusik, von Dmitri Schostakowitsch, die Figuren und deren Tänze nachtanzen. Auch das sah schon nach kurzen Proben sehr schön aus.<br />Nun hat die Klasse schon einen Eindruck von dem, was am Mittwoch in der Aufführung passieren wird. Sie werden auch den einen oder anderen Tanz wiedererkennen.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Katharina-Heinroth-Grundschule-3.jpg" height="242" width="362" alt="" /><br />Ewa Kampes, die Lehrerin der Klasse, sagte „Es sei gut für die Kinder, zu erfahren, was hinter so einer Vorstellung für Arbeit steckt, außerdem sind einige Schüler noch nie in einer Vorführung gewesen.“<br />Zum Schluss hat Frau Brux noch einige Ballettpantomime aus dem Stück „Dornröschen“ vorgeführt und die Kinder haben begeistert erraten, was die Bewegungen ausdrücken sollen.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Katharina-Heinroth-Grundschule-4.jpg" height="242" width="362" alt="" /><br />Gegen 12 Uhr ist die Gruppe nochmal leise in die Ballettsäle gegangen und konnte bei den echten Proben der Tänzer zuschauen.<br /><br />Text: Franziska Duda (Schülerpraktikantin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Grundschule am Hasengrund</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-grundschule-am-hasengrund.html</link>
			<description>Am 8.November 2011 besuchte uns die JüL-Klasse 1-3 der Grundschule am Hasengrund. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 8.November 2011 besuchte uns die JüL-Klasse 1-3 der Grundschule am Hasengrund.&nbsp;<br />Eigentlich sollten sie vor dem Workshop in den Räumlichkeiten des Staatsballetts Frühstücken, aber ihre Lehrerin, die Frau Brux schon aus vorigen Workshops kannte, wollte ihre „kostbare Zeit nicht verschwenden“, so mussten die Kinder dann doch vorher unter fast strahlendblauem Himmel vor dem Bühneneingang essen.<br />Nachdem die Kinder alle Jacken und Taschen abgelegt hatten, bekamen sie einen kleinen Einblick in den Tagesablauf der Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin. Besonders faszinierend fanden sie es, dass die Compagnie mit insgesamt 89 Tänzerinnen und Tänzern die größte in Deutschland ist.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Grundschule_am_Hasengrund-2.jpg" height="242" width="362" alt="" /><br />Das Thema des Workshops war der „Zauberer von OZ“. Die Schüler hatten das Buch bereits in der Schule gelesen und werden sich bald das Tanzstück „OZ – The Wonderful Wizard“ in der Komischen Oper anschauen.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Grundschule_am_Hasengrund-3.jpg" height="242" width="362" alt="" /><br />Frau Brux freute sich sehr über das von den Kindern mitgebrachte selbstgemalte „OZ-Buch“ sie hätte sich nicht darüber wundern dürfen, dass nicht sie den Kindern, sondern die Kinder ihr die Geschichte der kleinen Dorothy und ihrer Freunde erzählt haben.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Grundschule_am_Hasengrund-4.jpg" height="242" width="362" alt="" /><br />Als Frau Brux dann die Bilder der kostümierten Tänzer in den Rollen des Löwen, des Blechmanns, der Vogelscheuche und viele weitere Rollen und Szenen des Stücks präsentierte, waren die Kinder dann doch überrascht und zeigten sich sehr interessiert. In diesem Moment lief Vladislav Marinov, der den Löwen in „OZ – The Wonderful Wizard“ tanzt, vorbei und auf Frau Brux Wunsch „brüllte“, sah es so aus, als würden die Kinder die Vorstellung gar nicht mehr abwarten.<br />Motiviert ging es dann ans Aufwärmen. Zunächst tanzten Sie den Tanz der Mäuse im roten Mohnfeld und improvisierten im Anschluss, die Bewegungen von Dorothys Freunden. Sie tanzten wie die Vogelscheuche, die keine Knochen hat versuchten die eingerosteten Körperteile des Blechmanns zu strecken und beugen, was ihnen erst nach der erfolgreichen Behandlung mit einer imaginären Ölkanne gelang und sie lernten, dass der Löwe vor lauter Angst heult, aber wen es darauf ankommt doch mutig brüllen kann.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Grundschule_am_Hasengrund-5.jpg" height="242" width="362" alt="" /><br />Zum Abschluss des Workshops tanzten die Kinder den Tanz der „Quadlings“, in der Produktions des Staatsballetts sind hier nur die Köpfe zu sehen, weshalb er für die Kinder auch der Kopftanz genannt wird. In einer kleinen Choreographie machten sich die Kinder zum Takt der Musik klein und groß und zogen unterschiedlichste Grimassen.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/2012/Grundschule_am_Hasengrund-6.jpg" height="242" width="362" alt="" /><br />Als Dankeschön erhielten die kleinen Besucher am Ende ein Tanz-ist-KLASSE!-Plakat und einen signierten Spitzenschuh für zu Hause.<br /><br />Text: Anne Dobschin (Praktikantin)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zu Besuch: Mädchensportzentrum &amp; Eventcenter Centre Talma</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-maedchensportzentrum-eventcenter-centre-talma.html</link>
			<description>Am 6. Oktober 2011 besuchte eine Gruppe des Mädchensportzentrums &amp; Eventcenters Centre Talma Tanz ist KLASSE!, um an einem Workshop zum Thema „Schneewittchen“ teilzunehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 6. Oktober 2011 besuchte eine Gruppe des Mädchensportzentrums &amp; Eventcenters Centre Talma Tanz ist KLASSE!, um an einem Workshop zum Thema „Schneewittchen“ teilzunehmen.<br />Obwohl die Mädchen und Jungen selbst regelmäßig tanzen, waren sie neugierig, was Kathlyn Pope (Tanzpädagogin) für sie vorbereitet hatte. Nachdem die Teenager ihre Jacken und Taschen in der Garderobe abgelegt hatten, ging es in den unteren Ballettsaal.<br />Nach einer kurzen Einführung zum Thema „Klassisches Ballett“, zeigte Kathlyn Pope wie die Spitzenschuhe der Tänzerinnen aussehen und erklärte, dass die Tänzer enganliegende Stoffschläppchen tragen, weil sie viel Springen und Drehen müssen und deshalb einen sicheren Stand brauchen.<br />Danach ging sie genauer auf die Produktion „Schneewittchen“ ein und erklärte den Jugendlichen anhand von Bildern die Geschichte und Hintergrundinformationen zum Stück.<br />Nach der Einführung durften die Jugendlichen endlich selber aktiv werden und begannen mit einer kleinen Erwärmung. Daraufhin folgte die Spiegelimprovisation, hierbei stehen sich zwei Personen gegenüber, wobei eine den Bewegungen der anderen folgt. Da nicht alle gleichzeitig tanzten, oblag es den Zuschauenden die Bewegenden mit Applaus zu belohnen.
<img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Maedchensportzentrum-Talma-1.jpg.jpg" width="300" height="200" alt="" /><br />Vier Jungen der Gruppe hatten im Vorfeld einen Teil aus „Schwanensee“ vorbereitet, den sie Frau Pope präsentierten und gemeinsam mit der Tanzpädagogin verfeinerten.
<img src="uploads/RTEmagicC_Maedchensportzentrum-Talma-2.jpg.jpg" width="300" height="200" alt="" /><br />Alle waren ganz aufgeregt, als es dann in das Training der Compagnie ging und sie aus nächster Nähe sehen konnten, wie gelenkig und stark die Tänzer sind. 
<img src="uploads/RTEmagicC_Maedchensportzentrum-Talma-3.jpg.jpg" width="300" height="200" alt="" />
Die Jugendlichen&nbsp; waren sehr beeindruckt, dass alle Tänzerinnen und Tänzer einen Spagat beherrschen!<br />Zum Schluss gab es für jeden Gast noch zwei Plakate von Tanz ist KLASSE! und ein Paar Spitzenschuhe für den Gruppenraum des Sportzentrums.
<img src="uploads/RTEmagicC_Maedchensportzentrum-Talma-4.jpg.jpg" width="300" height="200" alt="" />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Besuch... jetzt im News-Archiv</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/archiv.html</link>
			<description>Alte Berichte von Schulen bei Tanz ist KLASSE! finden Sie jetzt im News-Archiv.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preisverleihung von Kinder zum Olymp!</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/preisverleihung-von-kinder-zum-olymp.html</link>
			<description>Am 12. September 2011 wurden 27 Kooperationsprojekte zwischen Kultur und Schule im Rahmen der Initiative „Kinder zum Olymp!“ bei einer feierlichen Preisverleihung im Berliner Konzerthaus ausgezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 12. September 2011 wurden 27 Kooperationsprojekte zwischen Kultur und Schule im Rahmen der Initiative „Kinder zum Olymp!“ bei einer feierlichen Preisverleihung im Berliner Konzerthaus ausgezeichnet. Die Preise wurden in den Kategorien Musik, Musiktheater, Tanz, Theater, Bildende Kunst, Literatur sowie Film und Neue Medien vergeben.
Mehr als 850 allgemeinbildende Schulen aus ganz Deutschland hatten sich in diesem Jahr mit ihren Projekten um die begehrten Auszeichnungen, die mit je 1.000 Euro dotiert sind, beworben. Insgesamt beteiligten sich aktiv 41.000 Schüler und Schülerinnen aller Altersgruppen an den Projekten.
Bei unserem Projekt „OZ - Der wunderbare Zauberer“, welches in der Sparte Musiktheater (Klasse 1-4) ausgezeichnet wurde, kooperierte Tanz ist KLASSE! e.V. im Rahmen von TUSCH, Theater und Schule, mit der Lemgo-Grundschule. Die Tanzpädagogin Birgit Brux erarbeitete mit den Schülern der 2. bis 6. Klasse ein „gelungenes Projekt, [dass] sich vom durchschnittlichen Niveau einer Schulaufführung [ab hebt]“ so die Jury. „Besonders die offensichtlich intensive Kooperation hat die Jury […] beeindruckt“.
Einen feierlichen Rahmen bildeten die Rede von Dr. Tessen von Heydebreck, Vorstandvorsitzender der Deutschen Bank Stiftung, die den Wettbewerb mit in der Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung der Länder durchführt, sowie die einleitende Ansprache der Projektleiterin Dr. Magerete Schweizer. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Preisträger bei Kinder zum Olymp!</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/preistraeger-bei-kinder-zum-olymp.html</link>
			<description>Auszeichnung für TUSCH-Kooperation zwischen Tanz ist KLASSE!, der Lemgo-Grundschule und dem Staatsballett Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 22. Juni 2011 – Die Bildungsinitiative „Kinder zum Olymp!“ zeichnet alljährlich Kooperationsprojekte zwischen Schulen und kulturellen Institutionen aus. In diesem Jahr zählt das Tanz-Theater-Stück „OZ – der wunderbare Zauberer“ zu den Preisträgern in der Kategorie Musiktheater/Grundschule, ein Projekt der Lemgo-Grundschule aus Berlin-Kreuzberg, des Staatsballetts Berlin und „Tanz ist KLASSE!“ e.V.<br /><br />Im Rahmen der Partnerschaft „Theater und Schule in Berlin“ (TUSCH) haben Schülerinnen und Schüler der Lemgo-Grundschule in Zusammenarbeit mit „Tanz ist KLASSE!“ e.V. und dem Staatsballett Berlin eine eigene Version des Kinderbuch-Klassikers „Der Zauberer von OZ“ erarbeitet. Zur Vorbereitung ihres Projekts führten die 80 Kinder der 2. bis 6. Klasse Gespräche mit Giorgio Madia, dem Choreographen der Staatsballett-Produktion „OZ - The Wonderful Wizard“, besuchten Proben der Compagnie und präsentierten den Künstlern Ausschnitte aus ihrer eigenen Arbeit.<br /><br />Unter der Anleitung der Lehrerin Petra Krause, Lemgo-Grundschule, und Birgit Brux, Tanzpädagogin bei „Tanz ist KLASSE!“ , sowie Anika Solasse, Freiwilliges Soziales Jahr Kultur „Tanz ist KLASSE!“, fanden die Kinder ersten Zugang zur Geschichte um die kleine Dorothy, den ängstlichen Löwen, die pfiffige Vogelscheuche und den liebenswerten Blechmann. Dass letztlich der Weg das Ziel ist, haben die Kinder während der sechsmonatigen Probenphase selbst erfahren können. Außerdem konnten sie miterleben, dass auch die Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin Szenen vielfach wiederholen müssen, bis sie aufgeführt werden können.<br /><br />Durch die Auszeichnung dieser Kooperation innerhalb des „Kinder-zum-Olymp!“-Wettbewerbs „Schulen kooperieren mit Kultur“ konnte eine Fortsetzung der Zusammenarbeit über die „TUSCH“-Partnerschaft hinaus sichergestellt werden. Details zur Partnerschaft erhalten Sie <link http://www.wettbewerb-kulturstiftung.de/show_project_short_neu.aspx?id=5489 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</link>. <br />Weitere Informationen zur Initiative „Kinder zum Olymp!“ entnehmen Sie bitte dieser <link http://www.staatsballett-berlin.de/download.php?id=63078 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Pressemitteilung zum Wettbewerb</link>. 
<table><thead><tr><th scope="col"><link http://www.lemgo-grundschule.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="uploads/RTEmagicC_abc-logo.jpg.jpg" height="148" width="175" alt="" /></link></th><th scope="col"><link http://www.tusch-berlin.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="uploads/RTEmagicC_tusch-logo.jpg.jpg" height="153" width="175" alt="" /></link></th><th scope="col"><link http://www.staatsballett-berlin.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="uploads/RTEmagicC_sbb-logo.jpg.jpg" height="118" width="175" alt="" /></link></th></tr></thead><tbody><tr><td><link http://www.lemgo-grundschule.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.lemgo-grundschule.de/</link></td><td><link http://www.tusch-berlin.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.tusch-berlin.de/</link></td><td><link http://www.staatsballett-berlin.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.staatsballett-berlin.de/</link></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das TUSCH-Projekt mit der Lemgo Grundschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/das-tusch-projekt-mit-der-lemgo-grundschule.html</link>
			<description>Ein neues Schuljahr hat begonnen und gleichzeitig beginnt leider auch das dritte und damit letzte Jahr der Partnerschaft zwischen Tanz ist KLASSE, dem Staatsballett Berlin und der Lemgo-Grundschule aus Kreuzberg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein neues Schuljahr hat begonnen und gleichzeitig beginnt leider auch das dritte und damit letzte Jahr der Partnerschaft zwischen Tanz ist KLASSE, dem Staatsballett Berlin und der Lemgo-Grundschule aus Kreuzberg.<br />Die Tanzpädagogin Birgit Brux, die AG-Lehrerin Petra Krause und die Schülerinnen und Schüler der Musik-Tanz-Theater-AG planen nichtsdestotrotz voller Motivation das letzte gemeinsame Projekt.<br />Lange wurde ein großes Schweigen über das neue Projekt der Musik-Tanz-Theater-AG gelegt. Am 14. September 2010 war es endlich soweit. Die Kinder der Lemgo-Grundschule kamen zu Besuch ins Staatsballett Berlin, wo Giorgio Madia, ein italienischer Choreograf, das Geheimnis lüftete. Im Rahmen eines Workshops gab der Choreograf den Schülern eine Einführung in ein neues Stück des Staatsballetts, welches im nächsten Jahr Premiere in der Komischen Oper hat: „OZ – The Wonderful Wizard“.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/Tusch-Lemgo/image027.jpg" width="224" height="168" alt="" />&nbsp;<img src="fileadmin/user_upload/images/news/Tusch-Lemgo/image028.jpg" width="224" height="168" alt="" />
Die Kinder lauschten der spannenden Geschichte der kleinen Dorothy, die durch einen Wirbelsturm in das Land Oz gelangt und dort einige Abenteuer bestehen muss, ehe sie wieder in ihre Heimat zurückkehren kann.
<img src="fileadmin/user_upload/images/news/Tusch-Lemgo/image030.jpg" width="224" height="168" alt="" />&nbsp;<img src="../fileadmin/user_upload/images/news/Tusch-Lemgo/image034.jpg" width="224" height="168" alt="" />
Anschließend durften die Kinder eine Probe besuchen, in der die Tänzer&nbsp; verschiedene Szenen aus dem Stück präsentierten. Nachdem die Schüler sich einen Einblick in die tänzerische Umsetzung des Kinderbuches machen konnten, war die Zeit beim Staatsballett auch schon zu Ende, aber das Thema des Projektes war klar: „Der Zauberer von Oz“.
&nbsp;<img src="fileadmin/user_upload/images/news/Tusch-Lemgo/image037.jpg" width="224" height="168" alt="" />&nbsp;<img src="../fileadmin/user_upload/images/news/Tusch-Lemgo/image039.jpg" width="224" height="168" alt="" />
Direkt am nächsten Tag begannen unter der Anleitung von Birgit Brux die Arbeiten an unserer Tusch-Produktion. Die motivierten Kinder stürzten sich voller Begeisterung in die ersten Tanz-Proben, die sie durch viele eigene Ideen bereicherten. Alle Beteiligten freuen sich nun schon auf das nächste Jahr, in dem man gleich zwei Premieren bewundern kann: die Premiere des Staatsballetts am 12. März 2011 und die Premiere der Lemgo Grundschule auf der Bühne der Tusch-Festwoche im Podewil.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Karl-Friedrich-Friesen Grundschule</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/karl-friedrich-friesen-grundschule.html</link>
			<description>Am 27. September 2010 bekam Tanz ist KLASSE! Besuch von der 3. Klasse der Karl-Friedrich-Friesen Grundschule aus Marzahn. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 27. September 2010 bekam Tanz ist KLASSE! Besuch von der 3. Klasse der Karl-Friedrich-Friesen Grundschule aus Marzahn. Die 23 Kinder betraten, gemeinsam mit ihrer begleitenden Lehrerin Beate Windolf, das Intendanzgebäude des Staatsballetts und waren schon sehr gespannt was sie erwartete. <br />Nach einer kurzen Begrüßungsrunde, angeleitet durch unsere Tanzpädagogin Doreen Windolf, wurde unter anderem über die Ballettsprache, die unterschiedlichen Nationen der Tänzer und die Geschichte des Balletts gesprochen. Anschließend standen alle auf und bekamen die fünf Grundpositionen erklärt. Nachdem die Schüler einige Tipps erhalten haben, stand der Großteil von Ihnen schon wie richtige Balletttänzer da. Beim Training an der Stange taute auch der restliche Teil der Schüler vollkommen auf. Doreen Windolf erklärte zunächst die Bewegungen der Beine und Arme und anschließend waren die Kinder an der Reihe: „Tendu vor, tendu seit, tendu rück und plié“.<br />Es folgten einige Auflockerungsspiele im Saal, die den Schülern ermöglichten, sich bewusst zu schneller und langsamer Musik zu bewegen, und während kleiner Choreographien den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Die Jungen waren vor allem vom Fußballtanz begeistert, der sie schließlich dazu animierte konzentriert jeden einzelnen Schritt zu verinnerlichen. Gegen 12 Uhr war der Workshop leider schon zu Ende und nachdem die restlichen Fragen der Kinder geklärt waren, zogen sie sich ihre Schuhe und Jacken an und verließen das Gebäude mit vielen neuen Eindrücken.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 11:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Kita Zion</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-kita-zion.html</link>
			<description>Obwohl unsere Gäste Schwierigkeiten hatten die durch die Baumaßnahmen am Intendanzgebäude verdeckte Eingangstür zu finden, konnten die Tanzpädagogin Kathlyn Pope und die FSJK´lerin Anika Solasse die Kindergartengruppe der Kita Zion fast pünktlich am 22. September 2010 um 10 Uhr im Intendanzgebäude des Staatsballetts empfangen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Obwohl unsere Gäste Schwierigkeiten hatten die durch die Baumaßnahmen am Intendanzgebäude verdeckte Eingangstür zu finden, konnten die Tanzpädagogin Kathlyn Pope und die FSJK´lerin Anika Solasse die Kindergartengruppe der Kita Zion mit ihren Betreuerinnen fast pünktlich am 22. September 2010 um 10 Uhr im Intendanzgebäude des Staatsballetts empfangen.<br />Im Ballettsaal angekommen begannen die Kinder erst einmal von ihren verschiedenen Herkunftsländern zu berichten und begrüßten die Tanzpädagogin auf den verschiedensten Sprachen. Die Kindergartengruppe freute es umso mehr, als die englischsprachige Kathlyn Pope&nbsp; „Good Morning!“ antwortete.<br />Das Thema dieser spielerischen Stunde sollte das „Märchenballett ab 4“ sein, welches einige Tage zuvor in der Urania aufgeführt und von einigen Kindern besucht wurde. Zur Einstimmung sangen alle zusammen das Dornröschenlied, welches unterstützend durch eine kleine Tanzeinlage der Mädchen und Jungen, die Geschichte Dornröschens märchenhaft schön erklärte. Die anschließende Präsentation der Spitzenschuhe und Tutus beeindruckte die Gruppe so sehr, dass alle so schnell wie möglich anfangen wollten selbst zu tanzen. Um warm zu werden rannten alle Kinder in Kreisbahnen im Ballettsaal umher – die anschließenden Dehnübungen fielen nach der Erwärmung umso leichter.<br />Zu der passenden Dornröschenmusik wurde nun endlich getanzt. Die Kinder rannten von Ecke zu Ecke und stellten die unterschiedlichen Charaktere des Stückes dar: die schlafende Aurora, Carabosse, den Prinzen und die Gute Fee. Des Weiteren erklärte Kathlyn Pope verschiedene Bewegungen der Ballettpantomime, von denen die Kinder einige aus dem Vorstellungsbesuch wiedererkannten. Nach der kurzen Verschnaufpause wurde weitergetanzt, bis die Zeit leider zu Ende war. Die Kinder lernten noch eine richtige Verbeugung und konnten Sie nacheinander den begleitenden Erzieherinnen vormachen.<br />Zum Abschluss wurde der Kindergartengruppe noch ein Spitzenschuhpaar als Andenken an den erlebnisreichen Tag geschenkt und anschließend wurde die Gruppe bis zum Ausgang begleitet, wo die Kinder aufgeregt erzählend das Gebäude in Richtung Kita verließen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:06:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Die Villa Murkelmaier</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-die-villa-murkelmaier.html</link>
			<description>Am 9. September 2010 bekam Tanz ist KLASSE! Besuch von Claudia Stoye und den Kindern der Kita Villa Murkelmaier.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 9. September 2010 bekam Tanz ist KLASSE! Besuch von Claudia Stoye und den Kindern der Kita Villa Murkelmaier. Nachdem Doreen Windolf, eine unserer Tanzpädagoginnen, und die FSJK´lerin Anika Solasse die Gruppe beim Pförtner in Empfang nahm, betraten Sie mit leuchtenden Augen den großen Ballettsaal. <br />Doreen Windolf erklärte den Kindern in einem gemütlichen Sitzkreis was Spitzenschuhe sind und wie viele Tänzerinnen und Tänzer unterschiedlichster Nationen beim Staatsballett Berlin arbeiten. Im Anschluss an die kurze Einführung begann auch schon der praktische Part.<br />Die Reise ging in den Märchenwald, der leider verboten ist zu betreten, sodass sich erst einmal alle mit einer Unsichtbarcreme einreiben mussten.<br />Die Kinder tapsten auf Zehenspitzen durch den Raum, schlichen und krochen ganz konzentriert, um nicht entdeckt zu werden. Als sie die Bekanntschaft mit dem Grompf machten, der krumme Sachen gar nicht gern hat, saßen plötzlich alle mit gestrecktem geraden Rücken da. <br />Nachdem alle Kinder nach einer Vielzahl von Abenteuern heil den Märchenwald verließen, durften sie für kurze Zeit in ein echtes Tutu schlüpfen und sich damit im Spiegel betrachten. Selbst einige Jungs probierten es an und waren begeistert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 14:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zu Besuch: Grundschule am Wald (Zeuthen)</title>
			<link>http://www.tanz-ist-klasse.de/news/article/zu-besuch-grundschule-am-wald-zeuthen.html</link>
			<description>Am 19. Mai 2010 kamen gleich zwei Klassen der Grundschule am Wald aus Zeuthen angereist, um an einem Workshop zum Thema Ballett teilzunehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 19. Mai 2010 kamen gleich zwei Klassen der Grundschule am Wald aus Zeuthen angereist, um an einem Workshop zum Thema Ballett teilzunehmen.<br />Unsere Tanzpädagoginnen Frau Birgit Brux und Frau Kathlyn Pope nahmen die Kinder am Intendanzgebäude der Staatsoper in Empfang, wo Frau Pope mit einem Teil der Gruppe in das Opernhaus zur Führung ging. Frau Brux nahm die andere Klasse mit in den Ballettsaal, um mit den Kindern zu tanzen.<br />Sie hatte für die Mädchen den Tanz der Meerjungfrauen vorbereitet, die Jungen wurden zu bedrohlichen Soldaten, als sie die Anfangsszene aus dem Ballett „Der Nussknacker“ nachtanzten.<br />Im Anschluss begann für die Gruppe von Frau Brux die Führung durch das Haus und Frau Pope belegte den Ballettsaal mit ihrer Gruppe.<br />Zuerst erklärte sie die fünf Grundpositionen der Arme und Füße im klassischen Tanz, danach gab es eine kleine Erwärmung. Auf der Grundlage von „Schneewittchen“, in dem der Prinz Schneewittchen ein Tuch schenkt und sie ein Pas de deux tanzen, sollten die Kinder im Kreis mit dem Tuch Bewegungen ausprobieren. Nach und nach improvisierten die Kinder einzeln mit dem Tuch, so dass jeder einmal im Mittelpunkt stand.<br />Zum Abschluss konnten die Klassen noch das Training der Tänzer anschauen und waren verblüfft, dass sich im Staatsballett Berlin so viele verschiedene Nationen vereinen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:43:00 +0200</pubDate>
			
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